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Dirk Wittke | Medien-Kooperative

Blick über den Tellerrand

Neues von RoboForm
Neues von RoboForm

Auch die vergangenen zwei Monate gingen nicht ohne Anpassungen, Optimierungen und Korrekturen überwiegend kleinerer Fehler an den verschiedenen RoboForm-Produkten vorbei. Falls Sie mit Ihrer alten Version Probleme hatten, sollten Sie die Gelegenheit nutzen, ein Update durchzuführen. Alle anderen Anwender, bei denen es nicht zu Problemen kam, können beruhigt auf diese Updates verzichten, da eigentlich keine wichtigen Änderungen vorhanden sind, die ein Update unbedingt erforderlich machen.

Eine vollständige Auflistung der Änderungen seit der Version 7.2.8 finden Sie wie immer in der nachfolgenden Zusammenstellung.

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RoboForm: Versionshistorie 7.2.2-7.2.7

Donnerstag, 31. März 2011

Neues von RoboForm
Neues von RoboForm

Auch im Februar und März gab es bei den verschiedenen RoboForm-Produkten wieder zahlreiche Anpassungen, Optimierungen und Korrekturen überwiegend kleinerer Fehler. Wenn Sie mit Ihrer alten Version Probleme gehabt haben sollten, zögern Sie nicht, ein Update durchzuführen. Wenn RoboForm seine Arbeit bei Ihnen klaglos verrichtet, lohnt sich ein Update für Sie eher nicht.

Eine vollständige Auflistung der Änderungen seit der Version 7.2.0 finden Sie in der nachfolgenden Zusammenstellung.

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Vor knapp einer Stunde erklärte der Großplagiator zu Guttenberg seinen längst fälligen Rücktritt. Zur gleichen Zeit präsentierte die Startseite von tagesschau.de in entlarvender Offenheit diese aufeinander folgenden Beiträge, die den „brutalstmöglichen“ Aufklärer der CDU, Roland Koch, auf wunderbare Weise mit seinem korrupten Arbeitgeber in Verbindung setzt:

Realsatire auf tagesschau.de
J, K, L - Smileys von MS Outlook
J, K, L – Buchstaben oder Smileys?

Vielleicht haben auch Sie schon häufiger E-Mails erhalten, in denen hinter einem Satz oder in einem neuen Absatz unvermutet einer der einzelnen Großbuchstaben J, K oder L steht. Weil mir diese Buchstaben (hauptsächlich das J) am häufigsten in E-Mails von ausländischen Kunden an Stellen begegneten, an denen gut ein (freundliches) Emoticon gepasst hätte, hielt ich sie lange Zeit für ein mir nicht geläufiges Smiley-Symbol, das wohl in anderen Ländern üblich sei.

Nachdem mir diese herrenlos im Text umherirrenden Einzelbuchstaben in letzter Zeit vermehrt auch in deutschsprachigen E-Mails begegneten, wollte ich nun endlich wissen, was genau es damit auf sich hat. Die Lösung des Rätsels ist so banal wie ärgerlich.

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RoboForm: Versionshistorie 7.1.7-7.2.0

Dienstag, 8. Februar 2011

Neues von RoboForm
Neues von RoboForm

Die Versionsnummern von RoboForm schreiten unaufhaltsam voran. Da drängt sich manchem Anwender die Frage auf, wann es sinnvoll ist, ein Update der eigenen installierten Version durchzuführen. Grundsätzlich weisen höhere Nummern an der zweiten Stelle der Versionsnummer auf a) grundlegende Änderungen, b) eine Erweiterung des Funktionsumfangs oder c) wichtige Fehlerbeseitigungen der Software hin. Ein Update oder Upgrade auf solche Versionen ist eigentlich immer angeraten. So auch derzeit beim Übergang auf die Version 7.2. Eine höhere Nummer an der hinteren, dritten Stelle weist in der Regel auf kleinere Änderungen und Fehlerbeseitigungen hin. Meistens handelt es sich um Reaktionen auf Hinweise von Benutzern, bei denen unerwartete und seltene Probleme auftreten oder die Probleme beim Ausfüllen von Formularen auf bestimmten Webseiten festgestellt haben. Eine Installation solcher Versionen lohnt sich im Allgemeinen nur, wenn man selber mit der Vorgängerversion (Stabilitäts-)Probleme hatte oder bestimmte Neuerungen wichtig sind.

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Grenzen der Erkenntnis

Sonntag, 30. Januar 2011

Grenzen der Erkenntnis

Ein Gedankenexperiment nach Larry J. Stockmeyer und Albert R. Meyer

Beim Stöbern in alten Unterlagen bin ich auf Notizen zu einem vor Jahren von mir geplanten Artikel zu den letztlich doch überraschend engen mathematischen Grenzen kognitiver Erkenntnisfähigkeit gestoßen. Bewusst gemacht hat mir diese Grenzen William Poundstone in seinem Buch „Im Labyrinth des Denkens“ aus dem Jahr 1992 mit einem Gedankenexperiment, das in Hinblick auf die Unmöglichkeit der Widerspruchsfreiheit von komplexen Gedanken eine enorme Überzeugungskraft besitzt – zumindest auf mich. In der Mathematik läuft diese Art von Problemstellung unter dem Begriff praktische Unlösbarkeit von NP-vollständigen Problemen und bringt seit Generationen die Köpfe von Mathematikern zum Rauchen. Die auf den ersten Blick verblüffende Schlussfolgerung lautet: Unter extrem großzügigen und physikalisch unmöglichen Annahmen lassen sich „vom Anfang bis zum Ende der Zeit“ maximal 559 nicht-triviale Aussagen beziehungsweise Glaubenssätze widerspruchsfrei miteinander verbinden. Nicht gerade viel, oder?

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GPT-Schutzpartition von Festplatte entfernen
GPT-Schutzpartition von Festplatte entfernen

Letzte Woche wollte einer meiner Kunden die fertig übersetzten und sehr speicherplatzintensiven Dokumente und Präsentationen auf seiner externen USB-Festplatte von Western Digital (500 GB) geliefert bekommen. Laut Hardwaredokumentation sollte sie sowohl für Windows als auch für Mac OS X geeignet sein, und zuvor hatte dieser Kunde sie ausschließlich an seinem Apple MacBook genutzt. Zu seiner und meiner Verwunderung wurde die Festplatte von meinem mit Windows XP betriebenen Arbeitsplatzrechner zwar in der Datenträgerverwaltung angezeigt, aber nicht mit einem Laufwerksbuchstaben in das System eingebunden. Folglich stand sie nicht für Schreib- oder Lesezugriffe zur Verfügung. Von der Windows-Datenträgerverwaltung wurde die Festplatte als mit einer GPT-Schutzpartition (GUID-Partitionstabelle) belegt angezeigt, der mit den üblichen Bordmitteln von Windows zum Formatieren oder Partitionieren nicht beizukommen war. Da sich keine wichtigen Daten auf der Festplatte befanden, durfte ich mein Glück mit den weniger gängigen Mitteln der Konsolenbefehle versuchen, um die Festplatte von ihrer widerspenstigen Schutzpartition zu befreien und sie in ein FAT32-formatiertes Laufwerk umzuwandeln.

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RoboForm: Versionshistorie 7.1.0-7.1.6

Donnerstag, 20. Januar 2011

Neues von RoboForm
Neues von RoboForm

In der Zeit von April 2004 bis März 2007 war ich als Übersetzer und deutscher Ansprechpartner für die Firma Siber Systems tätig – dem Hersteller von RoboForm, einer komfortablen Software zur Verwaltung von Passwörtern und zum automatisierten Ausfüllen von Web-Formularen. Obwohl ich mich vor mittlerweile über drei Jahren aus dem Unternehmen verabschiedet habe, landen immer noch vereinzelt Anfragen zu RoboForm bei mir. Nach meinem Weggang wurde offensichtlich kein neues Deutschlandbüro eingerichtet, sodass ich in Bezug auf deutschsprachige Informationen zu RoboForm eine gewisse Lücke hinterlassen habe. Da ich nach wie vor von der Software begeistert bin, die ich bei meiner täglichen Arbeit nicht missen mag, habe ich nun kurzerhand beschlossen, in diesem Blog von Zeit zu Zeit inoffiziell über die weitere Entwicklung von RoboForm zu berichten. Den Anfang mache ich heute mit einem Überblick über die letzten Änderungen der aktuellen RoboForm-Version 7.

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301-Weiterleitung hat Vorrang vor 404-Code
Vorfahrt für 301-Weiterleitung

Jeder Webmaster, der einen Internetauftritt über einen längeren Zeitraum hinweg begleitet, wird früher oder später vor die Frage gestellt sein, wie er mit Seiten umgehen soll, die entweder ganz aus dem Angebot verschwinden oder unter anderem Dateinamen beziehungsweise an einer anderen Stelle innerhalb der Verzeichnisstruktur erscheinen sollen.

Es gibt mindestens drei Herangehensweisen an dieses Problem, die vom stumpfsinnigen „Mir doch egal“ über eine simple Sammelweiterleitung bis zur intelligenten und benutzerfreundlichen 301-Weiterleitung reichen. In diesem Artikel werden die Vor- und Nachteile dieser Lösungsansätze jeweils aus der Perspektive des Webmasters, der Website-Besucher sowie der Suchmaschinen einander gegenübergestellt. Für die Code-Beispiele gehe ich von einem Webhosting-Angebot mit Apache-Server aus, wie sie etwa auch bei den großen Webhostern wie 1&1 oder Strato üblich sind.

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Domain-Spiegelung verhindern
Domain-Spiegelung verhindern

Website-Betreiber, deren Internetpräsenz unter mehreren Domainnamen erreichbar ist, kennen das Problem vermutlich: Die eigenen Seiten landen zwar im Google-Index, aber leider unter verschiedenen Domainnamen und dadurch jeweils mit einem vergleichsweise schlechten Pagerank, obwohl die eigentliche Seite insgesamt eine viel bessere Bewertung verdient hätte. Im schlimmsten Fall läuft eine Website durch die fälschlicherweise als doppelter Inhalt (alias Double Content oder Duplicate Content) eingestuften Seiten sogar Gefahr, für einzelne Domains komplett aus dem Suchmaschinenindex zu rutschen.

Dabei gibt es zumindest für den Apache-Server mit der .htaccess-Datei eine einfache und bewährte Lösung für dieses Problem.

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