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    <title>Tellerrand - Computertipps</title>
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    <pubDate>Tue, 08 Mar 2011 09:37:06 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Tellerrand - Computertipps - </title>
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    <title>Die ominösen Einzelbuchstaben J, K, L in E-Mails. Smileys!</title>
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            <category>Computertipps</category>
    
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    <author>blog_dw@medien-kooperative.de (Dirk Wittke)</author>
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    &lt;div class=&quot;teaser_bildbox&quot; style=&quot;width: 96px;&quot;&gt;
  &lt;img src=&quot;http://www.medien-kooperative.de/blog/uploads/j-k-l-smileys.png&quot; title=&quot;J, K, L - Smileys von MS Outlook&quot; alt=&quot;J, K, L - Smileys von MS Outlook&quot; /&gt;
  &lt;div class=&quot;bildbeschriftung&quot;&gt;J, K, L &amp;ndash; Buchstaben oder Smileys?&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

	&lt;p&gt;Vielleicht haben auch Sie schon häufiger E-Mails erhalten, in denen hinter einem Satz oder in einem neuen Absatz unvermutet einer der einzelnen Großbuchstaben &lt;strong&gt;J&lt;/strong&gt;, &lt;strong&gt;K&lt;/strong&gt; oder &lt;strong&gt;L&lt;/strong&gt; steht. Weil mir diese Buchstaben (hauptsächlich das J) am häufigsten in E-Mails von ausländischen Kunden an Stellen begegneten, an denen gut ein (freundliches) &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Emoticon&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;In Wikipedia nachschlagen&quot; alt=&quot;In Wikipedia nachschlagen&quot;&gt;Emoticon&lt;/a&gt; gepasst hätte, hielt ich sie lange Zeit für ein mir nicht geläufiges Smiley-Symbol, das wohl in anderen Ländern üblich sei.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Nachdem mir diese herrenlos im Text umherirrenden Einzelbuchstaben in letzter Zeit vermehrt auch in deutschsprachigen E-Mails begegneten, wollte ich nun endlich wissen, was genau es damit auf sich hat. Die Lösung des Rätsels ist so banal wie ärgerlich. &lt;img class=&quot;zaehlmarke&quot; src=&quot;http://vg01.met.vgwort.de/na/fef39a6f22e44a1d9514cea84ce7e1be&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Ein Blick in die Header-Daten betroffener E-Mails fördert schnell zutage, dass alle Absender solcher E-Mails das Microsoft-Programm &lt;em&gt;Outlook&lt;/em&gt; verwenden. Einige Tests später ist klar, dass der Übeltäter in der Tat die E-Mail-Formatierung durch MS Outlook ist, wenn in Outlook die Option zur Verwendung von Word als E-Mail-Editor aktiviert ist. Im Widerspruch zu sämtlichen E-Mail-Standards nutzt Microsoft dann durch die Word-eigene Autokorrektur-Funktion die Symbol-Schriftart &lt;em&gt;Wingdings&lt;/em&gt;, um Smileys in den E-Mail-Text einzubetten.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;In der Schriftart Wingdings befindet sich das Symbol mit dem lächelnden Smiley an der &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/ASCII&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;In Wikipedia nachschlagen&quot; alt=&quot;In Wikipedia nachschlagen&quot;&gt;ASCII&lt;/a&gt;-Position 74 (0&amp;times;4A), das neutrale Smiley an der Position 75 (0&amp;times;4B) und das traurige Smiley an der Position 76 (0&amp;times;4C). In normalen Schriftarten mit Buchstaben befinden sich an diesen Positionen die Großbuchstaben J, K beziehungsweise L. Da außer Outlook alle standardkonformen E-Mail-Programme zur Darstellung von E-Mails im Textformat nur eine normale Schriftart mit Buchstaben verwenden, bekommen Anwender solcher Programme &amp;ndash; wie beispielsweise Thunderbird und diverse Webmail-Angebote &amp;ndash; lediglich die jeweiligen korrekten Großbuchstaben anstelle der beabsichtigten Smileys zu sehen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Outlook-Nutzer, die Wert darauf legen, dass ihre beabsichtigte Gefühlsäußerung auch wirklich beim Empfänger ankommt, sollten folglich auf die Outlook/Word-eigenen Wingdings-Smileys verzichten und direkt nach der automatischen Ersetzung der Satzzeichen durch das Smiley-Smbol die Tastenkombination &lt;b&gt;Strg&lt;/b&gt;+&lt;/b&gt;Z&lt;/b&gt; drücken, um die unerwünschte Autokorrektur rückgängig zu machen. Auf diese Weise lassen sich auch in Outlook problemlose &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Emoticon&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;In Wikipedia nachschlagen&quot; alt=&quot;In Wikipedia nachschlagen&quot;&gt;Emoticons&lt;/a&gt; aus normalen Satzzeichen verwenden. Die sauberste Lösung besteht ohnehin darin, in Outlook die Option &lt;b&gt;E-Mail mit Microsoft Office Word 20xx bearbeiten&lt;/b&gt; gleich ganz zu deaktivieren.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Mon, 21 Feb 2011 10:51:55 +0100</pubDate>
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    <category>computertipps</category>
<category>e-mail</category>
<category>emoticons</category>
<category>outlook</category>
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    <title>GPT-Schutzpartition unter Windows von Festplatte entfernen</title>
    <link>http://www.medien-kooperative.de/blog/archives/10-GPT-Schutzpartition-unter-Windows-von-Festplatte-entfernen.html</link>
            <category>Computertipps</category>
    
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    <author>blog_dw@medien-kooperative.de (Dirk Wittke)</author>
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    &lt;div class=&quot;teaser_bildbox&quot; style=&quot;width: 120px;&quot;&gt;
  &lt;img src=&quot;http://www.medien-kooperative.de/blog/uploads/gpt-schutzpartition_entfernen.png&quot; title=&quot;GPT-Schutzpartition von Festplatte entfernen&quot; alt=&quot;GPT-Schutzpartition von Festplatte entfernen&quot; /&gt;
  &lt;div class=&quot;bildbeschriftung&quot;&gt;GPT-Schutzpartition von Festplatte entfernen&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

	&lt;p&gt;Letzte Woche wollte einer meiner Kunden die fertig übersetzten und sehr speicherplatzintensiven Dokumente und Präsentationen auf seiner externen USB-Festplatte von Western Digital (500&amp;#160;GB) geliefert bekommen. Laut Hardwaredokumentation sollte sie sowohl für Windows als auch für Mac&amp;#160;OS&amp;#160;X geeignet sein, und zuvor hatte dieser Kunde sie ausschließlich an seinem Apple MacBook genutzt. Zu seiner und meiner Verwunderung wurde die Festplatte von meinem mit Windows XP betriebenen Arbeitsplatzrechner zwar in der &lt;em&gt;Datenträgerverwaltung&lt;/em&gt; angezeigt, aber nicht mit einem Laufwerksbuchstaben in das System eingebunden. Folglich stand sie nicht für Schreib- oder Lesezugriffe zur Verfügung. Von der Windows-Datenträgerverwaltung wurde die Festplatte als mit einer &lt;em&gt;GPT-Schutzpartition&lt;/em&gt; (&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/GUID_Partition_Table&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;In Wikipedia nachschlagen&quot;&gt;GUID-Partitionstabelle&lt;/a&gt;) belegt angezeigt, der mit den üblichen Bordmitteln von Windows zum Formatieren oder Partitionieren nicht beizukommen war. Da sich keine wichtigen Daten auf der Festplatte befanden, durfte ich mein Glück mit den weniger gängigen Mitteln der Konsolenbefehle versuchen, um die Festplatte von ihrer widerspenstigen Schutzpartition zu befreien und sie in ein FAT32-formatiertes Laufwerk umzuwandeln. &lt;img class=&quot;zaehlmarke&quot; src=&quot;http://vg01.met.vgwort.de/na/230132a87b084e0f83c6c1e51491cb64&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;h2&gt;GPT-Schutzpartition entfernen&lt;/h2&gt;

	&lt;p&gt;Die Schutzpartition lässt sich mit folgenden &lt;strong&gt;&lt;em&gt;einfachen sechs Schritten&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt; entfernen, wobei etwaige zuvor auf der Festplatte &lt;strong&gt;gespeicherte Daten unwiderruflich verloren gehen&lt;/strong&gt;:&lt;/p&gt;

	&lt;h3&gt;1. Fenster mit Eingabeaufforderung öffnen&lt;/h3&gt;

	&lt;p class=&quot;einzug_box&quot;&gt;Rufen Sie aus dem Startmenü heraus den Befehl &amp;bdquo;&lt;strong&gt;Start &gt; Ausführen&amp;hellip;&lt;/strong&gt;&amp;ldquo; auf, geben Sie im Feld &amp;bdquo;&lt;strong&gt;Öffnen:&lt;/strong&gt;&amp;ldquo; den Befehl &amp;bdquo;&lt;strong&gt;cmd&lt;/strong&gt;&amp;ldquo; ein und klicken Sie auf &lt;strong&gt;OK&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;

	&lt;p class=&quot;einzug_platz_unten&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.medien-kooperative.de/blog/uploads/gpt-schutzpartition_1a_ausfuehren_cmd.png&quot; title=&quot;&#039;Startmenü &amp;gt; Ausführen&#039; + &#039;cmd&#039;&quot; alt=&quot;&#039;Startmenü &amp;gt; Ausführen&#039; + &#039;cmd&#039;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p class=&quot;einzug_box&quot;&gt;Alternativ können Sie den Menübefehl &amp;bdquo;&lt;strong&gt;Start &gt; Programme &gt; Zubehör &gt; Eingabeaufforderung&lt;/strong&gt;&amp;ldquo; verwenden.&lt;/p&gt;

	&lt;p class=&quot;einzug_platz_unten&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.medien-kooperative.de/blog/uploads/gpt-schutzpartition_1b_menue_eingabeaufforderung.png&quot; title=&quot;Menü &#039;Zubehör &amp;gt; Eingabeaufforderung&#039;&quot; alt=&quot;Menü &#039;Zubehör &amp;gt; Eingabeaufforderung&#039;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p class=&quot;einzug&quot;&gt;Daraufhin öffnet sich das Konsolenfenster mit der Eingabeaufforderung.&lt;/p&gt;

	&lt;p class=&quot;einzug_platz_unten&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.medien-kooperative.de/blog/uploads/gpt-schutzpartition_1c_fenster_eingabeaufforderung.png&quot; title=&quot;Fenster &#039;Eingabeaufforderung&#039;&quot; alt=&quot;Fenster &#039;Eingabeaufforderung&#039;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;h3&gt;2. Hilfsprogramm DiskPart starten&lt;/h3&gt;

	&lt;p class=&quot;einzug_box&quot;&gt;Geben Sie an der Eingabeaufforderung den Befehl &amp;bdquo;&lt;strong&gt;diskpart&lt;/strong&gt;&amp;ldquo; ein und drücken Sie die Eingabetaste.&lt;/p&gt;

	&lt;p class=&quot;einzug&quot;&gt;Dadurch starten Sie das Hilfsprogramm &lt;em&gt;DiskPart&lt;/em&gt; zum Einrichten von Festplattenpartitionen, was auch durch den in &amp;bdquo;DISKPART&amp;ldquo; geänderten Text vor der Eingabeaufforderung kenntlich gemacht wird.&lt;/p&gt;

	&lt;p class=&quot;einzug_platz_unten&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.medien-kooperative.de/blog/uploads/gpt-schutzpartition_2_diskpart.png&quot; title=&quot;DiskPart starten&quot; alt=&quot;DiskPart starten&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;h3&gt;3. Verfügbare Datenträger anzeigen&lt;/h3&gt;

	&lt;p class=&quot;einzug_box&quot;&gt;Geben Sie hinter der Eingabeaufforderung &amp;bdquo;&lt;strong&gt;&lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;DISKPART&lt;/span&gt;&gt;&lt;/strong&gt;&amp;ldquo; des Programms den Befehl &amp;bdquo;&lt;strong&gt;list disk&lt;/strong&gt;&amp;ldquo; ein und drücken Sie die Eingabetaste.&lt;/p&gt;

	&lt;p class=&quot;einzug&quot;&gt;Es erscheint eine tabellarische Auflistung mit einigen Angaben zu den im System vorhandenen Datenträgern. In der ersten Spalte finden Sie die &lt;em&gt;Datenträgernummer&lt;/em&gt;, die Sie für den nächsten Schritt benötigen, in der hinteren Spalte namens &lt;em&gt;GPT&lt;/em&gt; kennzeichnet ein Sternchen (*) denjenigen Datenträger, der mit einer GPT-Schutzpartition versehen ist.&lt;/p&gt;

	&lt;p class=&quot;einzug_platz_unten&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.medien-kooperative.de/blog/uploads/gpt-schutzpartition_3_list_disk.png&quot; title=&quot;Befehl &#039;list disk&#039;&quot; alt=&quot;Befehl &#039;list disk&#039;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;h3&gt;4. Neu zu partitionierenden Datenträger auswählen&lt;/h3&gt;

	&lt;p class=&quot;einzug_box&quot;&gt;Geben Sie den Befehl &amp;bdquo;&lt;strong&gt;select disk&lt;/strong&gt;&amp;ldquo; gefolgt von der Datenträgernummer der GPT-Schutzpartition ein und drücken Sie die Eingabetaste.&lt;/p&gt;

	&lt;p class=&quot;einzug&quot;&gt;Es erscheint eine kurze Mitteilung, welchen Datenträger Sie ausgewählt haben.&lt;/p&gt;

	&lt;p class=&quot;einzug_platz_unten&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.medien-kooperative.de/blog/uploads/gpt-schutzpartition_4a_select_disk.png&quot; title=&quot;Befehl &#039;select disk&#039;&quot; alt=&quot;Befehl &#039;select disk&#039;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p class=&quot;einzug&quot;&gt;Ob Sie den richtigen Datenträger gewählt haben, können Sie überprüfen, indem Sie erneut den Befehl &amp;bdquo;&lt;strong&gt;list disk&lt;/strong&gt;&amp;ldquo; eingeben; der aktiv gewählte Datenträger ist dann durch ein vorangestelltes Sternchen (*) gekennzeichnet.&lt;/p&gt;

	&lt;p class=&quot;einzug_platz_unten&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.medien-kooperative.de/blog/uploads/gpt-schutzpartition_4b_list_disk.png&quot; title=&quot;Überprüfung mit dem Befehl &#039;list disk&#039;&quot; alt=&quot;Überprüfung mit dem Befehl &#039;list disk&#039;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;h3&gt;5. Schutzpartition löschen&lt;/h3&gt;

	&lt;p class=&quot;einzug_box_rot&quot;&gt;&lt;strong&gt;Achtung: Durch die Anwendung des nun folgenden Befehls gehen etwaige auf dem Datenträger vorhandene Daten unwiderruflich verloren!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p class=&quot;einzug_box&quot;&gt;Wenn Sie sichergestellt haben, dass der richtige Datenträger ausgewählt ist, geben Sie den Befehl &amp;bdquo;&lt;strong&gt;clean&lt;/strong&gt;&amp;ldquo; ein und drücken Sie die Eingabetaste.&lt;/p&gt;

	&lt;p class=&quot;einzug&quot;&gt;Einen kurzen Augenblick später ist die GPT-Schutzpartition endgültig gelöscht und es erscheint die Meldung &amp;bdquo;Der Datenträger wurde bereinigt.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;

	&lt;p class=&quot;einzug_platz_unten&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.medien-kooperative.de/blog/uploads/gpt-schutzpartition_5_clean.png&quot; title=&quot;Befehl &#039;clean&#039;&quot; alt=&quot;Befehl &#039;clean&#039;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p class=&quot;einzug&quot;&gt;Sie können den Erfolg der Aktion überprüfen, indem Sie erneut den Befehl &amp;bdquo;&lt;strong&gt;list disk&lt;/strong&gt;&amp;ldquo; eingeben; in der Spalte &lt;em&gt;GPT&lt;/em&gt; ist das Sternchen für den Datenträger nun verschwunden.&lt;/p&gt;

	&lt;h3&gt;6. Programm beenden&lt;/h3&gt;

	&lt;p class=&quot;einzug_box&quot;&gt;Durch Eingabe des Befehls &amp;bdquo;&lt;strong&gt;exit&lt;/strong&gt;&amp;ldquo; verlassen Sie zunächst das Hilfsprogramm DiskPart und kehren Sie zur Eingabeaufforderung zurück. Durch die erneute Eingabe des Befehls &amp;bdquo;&lt;strong&gt;exit&lt;/strong&gt;&amp;ldquo; verlassen Sie auch das Konsolenfenster mit der Eingabeaufforderung und kehren Sie zur gewohnten Arbeitsplatzoberfläche von Windows zurück.&lt;/p&gt;

	&lt;p class=&quot;einzug&quot;&gt;Nun können Sie den Datenträger wie gewohnt über die Datenträgerverwaltung oder sonstige Hilfsprogramme einrichten und formatieren.&lt;/p&gt;

	&lt;h2&gt;Ein Tipp zum Schluss: Große Festplatten unter Windows XP mit FAT32 formatieren&lt;/h2&gt;

	&lt;p&gt;Standardmäßig werden Festplattenpartitionen unter Windows XP mit dem leistungsfähigeren Dateisystem &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;NTFS&lt;/span&gt; formatiert, das von vielen anderen Geräten entweder gar nicht oder &amp;ndash; etwa unter Mac&amp;#160;OS&amp;#160;X &amp;ndash; nur mit Zusatzprogrammen gelesen und/oder geschrieben werden kann. Diese externe Festplatte sollte nun aber mit dem Dateisystem FAT32 formatiert werden, das von den allermeisten Systemen unterstützt wird. Die Sache hat allerdings einen Haken: Die Bordmittel von Windows XP unterstützen FAT32 nur für Festplattenpartitionen bis zu einer Größe von 32&amp;#160;GB.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Als Ausweg aus diesem Dilemma habe ich mich für das Tool &lt;em&gt;&lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;EASEUS&lt;/span&gt; Partition Master&lt;/em&gt; entschieden, das es für Privatanwender auch als kostenlose &lt;a href=&quot;http://www.partition-tool.com/personal.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Home Edition&lt;/a&gt; gibt. Mit dieser Software ließ sich auch die geplante 500-GB-Partition problemlos als FAT32 einrichten.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Wed, 26 Jan 2011 21:30:57 +0100</pubDate>
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    <category>computertipps</category>
<category>fat32</category>
<category>festplatten</category>
<category>ntfs</category>
<category>software</category>

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    <title>Intelligenter Seitenumzug - 301-Weiterleitung für verschobene Webseiten</title>
    <link>http://www.medien-kooperative.de/blog/archives/7-Intelligenter-Seitenumzug-301-Weiterleitung-fuer-verschobene-Webseiten.html</link>
            <category>Computertipps</category>
            <category>Webdesign-SEO</category>
    
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    <author>blog_dw@medien-kooperative.de (Dirk Wittke)</author>
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    &lt;div class=&quot;teaser_bildbox&quot; style=&quot;width: 150px;&quot;&gt;
  &lt;img src=&quot;http://www.medien-kooperative.de/blog/uploads/301-weiterleitung.png&quot; title=&quot;301-Weiterleitung hat Vorrang vor 404-Code&quot; alt=&quot;301-Weiterleitung hat Vorrang vor 404-Code&quot; /&gt;
  &lt;div class=&quot;bildbeschriftung&quot;&gt;Vorfahrt für 301-Weiterleitung&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

	&lt;p&gt;Jeder Webmaster, der einen Internetauftritt über einen längeren Zeitraum hinweg begleitet, wird früher oder später vor die Frage gestellt sein, wie er mit Seiten umgehen soll, die entweder ganz aus dem Angebot verschwinden oder unter anderem Dateinamen beziehungsweise an einer anderen Stelle innerhalb der Verzeichnisstruktur erscheinen sollen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Es gibt mindestens drei Herangehensweisen an dieses Problem, die vom stumpfsinnigen &amp;bdquo;Mir doch egal&amp;ldquo; über eine simple Sammelweiterleitung bis zur intelligenten und benutzerfreundlichen 301-Weiterleitung reichen. In diesem Artikel werden die Vor- und Nachteile dieser Lösungsansätze jeweils aus der Perspektive des Webmasters, der Website-Besucher sowie der Suchmaschinen einander gegenübergestellt. Für die Code-Beispiele gehe ich von einem Webhosting-Angebot mit Apache-Server aus, wie sie etwa auch bei den großen Webhostern wie 1&amp;amp;1 oder Strato üblich sind.&lt;/p&gt;

 &lt;img class=&quot;zaehlmarke&quot; src=&quot;http://vg01.met.vgwort.de/na/28edbd7f68d34e6b81cc347157c4174f&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;

&lt;h2&gt;Die stumpfsinnige &amp;bdquo;Mir doch egal&amp;ldquo;-Lösung&lt;/h2&gt;

	&lt;p&gt;Bei diesem Ansatz werden die Dateien der Website (&lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;HTML&lt;/span&gt;, &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;CSS&lt;/span&gt;, &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;PHP&lt;/span&gt;, &amp;hellip;) ganz nach Bedarf umbenannt, verschoben, gelöscht. Am Ende steht eine (hoffentlich) funktionierende Website, die keinerlei Rücksicht darauf nimmt, was mit den alten Seiten oder der alten Verzeichnisstruktur geschehen ist.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Vorteile:&lt;/strong&gt; Kein zusätzlicher Mehraufwand.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nachteile:&lt;/strong&gt; Besucher, die in ihrem Browser bereits früher ein Lesezeichen beziehungsweise einen Favoriten auf eine nun nicht mehr vorhandene Seite angelegt haben, werden beim Wiederbesuch unangenehm von der 404-Fehlerseite, &amp;bdquo;Seite nicht gefunden&amp;ldquo; (&amp;bdquo;Page Not Found&amp;ldquo;), überrascht. Denselben 404-Fehler bekommen auch Besucher zu Gesicht, die von einer anderen Website aus einem Link auf eine nun nicht mehr existierende Zielseite zu folgen versuchen. Und schließlich müssen auch alle Suchmaschinen von Google über Bing bis Yahoo &amp;amp; Co. die gesamte Website von Grund auf neu indexieren, wobei ein bereits vorhandener Pagerank der lediglich verschobenen Seiten verloren geht.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Fazit:&lt;/strong&gt; Wem seine Website und etwaige Besucher egal sind, soll es ruhig so machen. Diese Vorgehensweise ist mit Abstand am wenigsten benutzer- und suchmaschinenfreundlich.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Die simple Sammelweiterleitung&lt;/h2&gt;

	&lt;p&gt;Mit diesem Ansatz lassen sich beispielsweise alle Zugriffe auf Webseiten eines nicht mehr vorhandenen Verzeichnisses vom Webserver automatisch auf eine bestimmte Standardseite weiterleiten. Dazu kann einfach die &lt;span class=&quot;code&quot;&gt;.htaccess&lt;/span&gt;-Datei im Stammverzeichnis des Webservers bearbeitet (oder angelegt) werden, um eine Code-Zeile mit einer dauerhaften Weiterleitung nach folgendem Muster in sie einzufügen:&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&lt;div class=&quot;blog_box_code&quot;&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;RedirectMatch permanent ^/verz_alt/(.*) http://www.domain.de/standard_neu.html&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;In diesem Beispiel werden alle Aufrufe von Seiten aus einem alten, nun nicht mehr existierenden Verzeichnis namens &lt;span class=&quot;code&quot;&gt;verz_alt&lt;/span&gt; auf die Seite &lt;span class=&quot;code&quot;&gt;standard_neu.html&lt;/span&gt; unter der Beispieldomain &lt;span class=&quot;code&quot;&gt;domain.de&lt;/span&gt; umgeleitet.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Auch bei dieser Vorgehensweise steht am Ende eine (hoffentlich) funktionierende Website, die keine Rücksicht auf alte Seiten oder die alte Verzeichnisstruktur nimmt und von daher nicht zu empfehlen ist.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Vorteile:&lt;/strong&gt; Geringer Mehraufwand. Besucher, die über alte Lesezeichen, Favoriten oder Links auf die neu strukturierte Website kommen, werden nicht durch eine 404-Fehlermeldung abgeschreckt, sondern auf einer vom Betreiber eingerichteten &amp;bdquo;Auffangseite&amp;ldquo; abgeholt.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nachteile:&lt;/strong&gt; Über alte Lesezeichen, Favoriten oder Links ankommende Besucher gelangen nicht mehr direkt zum erwarteten alten Inhalt. Bei den Suchmaschinen gehen die bereits vorhandener Pageranks der alten Seiten verloren.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Fazit:&lt;/strong&gt; Besser als nichts.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Die intelligente 301-Weiterleitung&lt;/h2&gt;

	&lt;p&gt;Bei dieser Vorgehensweise wird in der &lt;span class=&quot;code&quot;&gt;.htaccess&lt;/span&gt;-Datei im Stammverzeichnis des Apache-Webservers für jede einzelne alte Seite eine neue Zielseite vorgegeben, die als &lt;em&gt;dauerhafte Weiterleitung&lt;/em&gt; (&lt;em&gt;Permanent Redirect&lt;/em&gt;) eingerichtet wird. Nach Möglichkeit sollte dabei versucht werden, eine Eins-zu-eins-Zuordnung einander entsprechender Seiten zu erreichen. Falls dies nicht möglich ist &amp;ndash; etwa weil einige Inhalte geändert, überarbeitet, zusammengefasst oder auf mehrere Seiten aufgeteilt wurden &amp;ndash; sollte zumindest versucht werden, die alte Seiten auf möglichst ähnliche Seiten umzuleiten.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Für die völlig überarbeitete Neuauflage dieser Website im Dezember 2010 waren beispielsweise etliche Einträge der folgenden Art erforderlich:&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&lt;div class=&quot;blog_box_code&quot;&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;[...]&lt;br /&gt;
RedirectPermanent /de/angebot/uebersetzung.html http://www.medien-kooperative.de/sprachdienste_uebersetzung_lokalisierung.html&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
RedirectPermanent /de/ueber_uns/index.html http://www.medien-kooperative.de/kontakt_profil_person.html&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
RedirectPermanent /de/kontakt/index.html http://www.medien-kooperative.de/kontakt_profil_kontakt.html&lt;br /&gt;
[...]&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Die Weiterleitungsregeln folgen dabei folgendem simplen Schema:&lt;br /&gt;
&lt;span class=&quot;code&quot;&gt;RedirectPermanent &lt;em&gt;[alte Seite mit Pfad] [komplette &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;URL&lt;/span&gt; zur neuen Seite]&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Vorteile:&lt;/strong&gt; Besucher finden trotz alter Lesezeichen, Favoriten oder Links auch auf der neu strukturierten Website sofort die gewohnten und erwarteten Inhalte wieder und werden weder durch eine 404-Fehlermeldung abgeschreckt noch durch eine allgemeine Auffangseite verwirrt. Darüber hinaus bleibt bei Suchmaschinen das Ranking der alten Seiten weitgehend erhalten, indem es auf die neuen Seiten übertragen wird.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nachteile:&lt;/strong&gt; Größerer Analyse- und Zeitaufwand. Bei vielen Seiten kann es leicht unübersichtlich werden.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Fazit:&lt;/strong&gt; Dieses Vorgehensweise erfolgt für die Besucher der Website vollkommen transparent und ist aus Gründen sowohl der Benutzerfreundlichkeit als auch der Suchmaschinenoptimierung die mit Abstand wünschenswerteste Alternative.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 30 Dec 2010 19:56:00 +0100</pubDate>
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<category>301</category>
<category>404</category>
<category>apache</category>
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<category>seo</category>
<category>strato</category>
<category>suchmaschinenoptimierung</category>
<category>webdesign</category>
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<category>weiterleitung</category>

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    <title>Doppelte Inhalte bei Domainnamen mit alternativen Schreibweisen vermeiden</title>
    <link>http://www.medien-kooperative.de/blog/archives/4-Doppelte-Inhalte-bei-Domainnamen-mit-alternativen-Schreibweisen-vermeiden.html</link>
            <category>Computertipps</category>
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    <author>blog_dw@medien-kooperative.de (Dirk Wittke)</author>
    <content:encoded>
    &lt;div class=&quot;teaser_bildbox&quot; style=&quot;width: 150px;&quot;&gt;
  &lt;img src=&quot;http://www.medien-kooperative.de/blog/uploads/doppelte_inhalte.png&quot; title=&quot;Domain-Spiegelung verhindern&quot; alt=&quot;Domain-Spiegelung verhindern&quot; /&gt;
  &lt;div class=&quot;bildbeschriftung&quot;&gt;Domain-Spiegelung verhindern&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

	&lt;p&gt;Website-Betreiber, deren Internetpräsenz unter mehreren Domainnamen erreichbar ist, kennen das Problem vermutlich: Die eigenen Seiten landen zwar im Google-Index, aber leider unter verschiedenen Domainnamen und dadurch jeweils mit einem vergleichsweise schlechten &lt;em&gt;Pagerank&lt;/em&gt;, obwohl die eigentliche Seite insgesamt eine viel bessere Bewertung verdient hätte. Im schlimmsten Fall läuft eine Website durch die fälschlicherweise als doppelter Inhalt (alias &lt;em&gt;Double Content&lt;/em&gt; oder &lt;em&gt;Duplicate Content&lt;/em&gt;) eingestuften Seiten sogar Gefahr, für einzelne Domains komplett aus dem Suchmaschinenindex zu rutschen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Dabei gibt es zumindest für den Apache-Server mit der &lt;span class=&quot;code&quot;&gt;.htaccess&lt;/span&gt;-Datei eine einfache und bewährte Lösung für dieses Problem. &lt;img class=&quot;zaehlmarke&quot; src=&quot;http://vg01.met.vgwort.de/na/c5c155b8b2ae454a84f9ffd661583dd7&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Das Problem&lt;/h2&gt;

	&lt;p&gt;Für diese Website sind beispielsweise folgende vier Domainnamen in unterschiedlicher Schreibweise registriert:&lt;/p&gt;

&lt;ul class=&quot;stern&quot;&gt;
&lt;li class=&quot;stern&quot;&gt;medien-kooperative.de &lt;em&gt;(Hauptschreibweise)&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;stern&quot;&gt;medienkooperative.de&lt;/li&gt;
&lt;li class=&quot;stern&quot;&gt;medien-cooperative.de&lt;/li&gt; 
&lt;li class=&quot;stern&quot;&gt;mediencooperative.de&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

	&lt;p&gt;Außerdem sind diese vier Domains jeweils mit und ohne &lt;span class=&quot;code&quot;&gt;www.&lt;/span&gt; vor dem Domainnamen erreichbar. Insgesamt gibt es also acht(!) verschiedene zulässige Schreibweisen für Links auf die einzelnen Webseiten, die abgesehen vom Domainnamen identisch sind.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Das Ziel&lt;/h2&gt;

	&lt;p&gt;Alle Aufrufe von Webseiten dieses Internetauftritts sollen auf die gemeinsame Hauptdomain &lt;strong&gt;www.medien-kooperative.de&lt;/strong&gt; umgeleitet werden und auf diese Weise eine &lt;em&gt;kanonische URL&lt;/em&gt; erhalten.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Die Lösung&lt;/h2&gt;

	&lt;p&gt;Da diese Website mit dem Apache-Webserver betrieben wird, bietet es sich an, die &lt;span class=&quot;code&quot;&gt;.htaccess&lt;/span&gt;-Datei im Stammverzeichnis zu bearbeiten (oder anzulegen) und ihr einfach folgende vier Code-Zeilen voranzustellen:&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&lt;div class=&quot;blog_box_code&quot;&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;RewriteEngine on&lt;br /&gt;
RewriteBase /&lt;br /&gt;
RewriteCond %{HTTP_HOST} !^&lt;strong&gt;www\.medien-kooperative\.de&lt;/strong&gt;$ [NC]&lt;br /&gt;
RewriteRule ^(.*)$ http://&lt;strong&gt;www.medien-kooperative.de&lt;/strong&gt;/$1 [R=301,L]&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;&lt;em&gt;Hinweis: Wenn Sie das Beispiel für Ihre eigenen Zwecke anpassen wollen, muss der in Fettschrift dargestellte Domainname selbstverständlich durch Ihren eigenen Domainnamen ersetzt werden. Dabei müssen die rückwärtigen Schrägstriche vor den Punkten in Zeile 3 unbedingt erhalten bleiben!&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Die erste Zeile stellt sicher, dass die URL-Umformung überhaupt durchgeführt werden kann. Diese Möglichkeit muss natürlich vom Provider zugelassen sein, was aber bei den meisten modernen Webhosting-Angeboten (wie in diesem Fall bei Strato) der Fall sein dürfte.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;In der zweiten Zeile wird das Stammverzeichnis für die Website festgelegt, bei dem es sich in der Regel um das normale Hauptverzeichnis (&lt;span class=&quot;code&quot;&gt;/&lt;/span&gt;) handelt, in dem auch die üblichen &lt;span class=&quot;code&quot;&gt;index.html&lt;/span&gt;- oder &lt;span class=&quot;code&quot;&gt;index.php&lt;/span&gt;-Dateien der Startseite landen.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Anschließend wird in der dritten Zeile die Bedingung definiert, die zu erfüllen ist, damit eine URL-Umformung durchgeführt wird. Die Einzelheiten der Syntax für den etwas kryptisch wirkenden &lt;em&gt;regulären Ausdruck&lt;/em&gt; sollen uns an dieser Stelle nicht weiter interessieren. Nur so viel: In diesem konkreten Beispiel werden unabhängig von der Groß-/Kleinschreibung (dafür sorgt das Flag &lt;span class=&quot;code&quot;&gt;[NC]&lt;/span&gt;, das für &amp;bdquo;No Case&amp;ldquo; steht) alle Webseitenaufrufe abgefangen, deren &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;URL&lt;/span&gt; nicht bereits mit &amp;bdquo;www.medien-kooperative.de&amp;ldquo; beginnt.&lt;/p&gt;

	&lt;p&gt;Zu guter Letzt erfolgt in der vierten Zeile die tatsächliche Umformung der aufgerufenen &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;URL&lt;/span&gt;, sofern die vorherige Bedingung zutrifft. Andernfalls liegt die &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;URL&lt;/span&gt; bereits in der gewünschten Schreibweise vor und bedarf keiner weiteren Behandlung. Dabei legt das Flag &lt;span class=&quot;code&quot;&gt;[R=301]&lt;/span&gt; fest, dass eine dauerhafte Weiterleitung (&lt;em&gt;&lt;strong&gt;R&lt;/strong&gt;edirect&lt;/em&gt;) mit dem Rückgabe-Code 301 erfolgen soll. Auf diese Weise korrigiert eine Suchmaschine wie Google auch automatisch ihren Datenbestand in Bezug auf Seiten der Website, die bereits unter einer anderen &lt;span class=&quot;caps&quot;&gt;URL&lt;/span&gt; im Index vorhanden waren. Ein etwaiger vorhandener Pagerank bleibt also erhalten und muss nicht erst mühsam neu erarbeitet werden. Das Flag &lt;span class=&quot;code&quot;&gt;[L]&lt;/span&gt; (&lt;em&gt;&lt;strong&gt;L&lt;/strong&gt;ast&lt;/em&gt;) sorgt dafür, dass der Server nach der erfolgten Anwendung dieser Regel keine weiteren Regeln aus seinem Regelsatz berücksichtigt, sofern welche vorhanden sind.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Heureka!&lt;/h2&gt;

	&lt;p&gt;Nun braucht die Datei nur noch auf den Server hochgeladen und ihr korrektes Funktionieren getestet zu werden. Also suche ich mir eine beliebige Seite aus und rufe sie mit den verschiedenen Domain-Schreibweisen auf. Wie der Adresszeile des Browsers zu entnehmen ist, führen in meinem Fall nun alle Versuche automatisch auf die gleiche gewünschte Domain. Heureka! &lt;img src=&quot;http://www.medien-kooperative.de/blog/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 18 Dec 2010 18:00:02 +0100</pubDate>
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