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Dirk Wittke | Medien-Kooperative

Blick über den Tellerrand

J, K, L - Smileys von MS Outlook
J, K, L – Buchstaben oder Smileys?

Vielleicht haben auch Sie schon häufiger E-Mails erhalten, in denen hinter einem Satz oder in einem neuen Absatz unvermutet einer der einzelnen Großbuchstaben J, K oder L steht. Weil mir diese Buchstaben (hauptsächlich das J) am häufigsten in E-Mails von ausländischen Kunden an Stellen begegneten, an denen gut ein (freundliches) Emoticon gepasst hätte, hielt ich sie lange Zeit für ein mir nicht geläufiges Smiley-Symbol, das wohl in anderen Ländern üblich sei.

Nachdem mir diese herrenlos im Text umherirrenden Einzelbuchstaben in letzter Zeit vermehrt auch in deutschsprachigen E-Mails begegneten, wollte ich nun endlich wissen, was genau es damit auf sich hat. Die Lösung des Rätsels ist so banal wie ärgerlich.

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GPT-Schutzpartition von Festplatte entfernen
GPT-Schutzpartition von Festplatte entfernen

Letzte Woche wollte einer meiner Kunden die fertig übersetzten und sehr speicherplatzintensiven Dokumente und Präsentationen auf seiner externen USB-Festplatte von Western Digital (500 GB) geliefert bekommen. Laut Hardwaredokumentation sollte sie sowohl für Windows als auch für Mac OS X geeignet sein, und zuvor hatte dieser Kunde sie ausschließlich an seinem Apple MacBook genutzt. Zu seiner und meiner Verwunderung wurde die Festplatte von meinem mit Windows XP betriebenen Arbeitsplatzrechner zwar in der Datenträgerverwaltung angezeigt, aber nicht mit einem Laufwerksbuchstaben in das System eingebunden. Folglich stand sie nicht für Schreib- oder Lesezugriffe zur Verfügung. Von der Windows-Datenträgerverwaltung wurde die Festplatte als mit einer GPT-Schutzpartition (GUID-Partitionstabelle) belegt angezeigt, der mit den üblichen Bordmitteln von Windows zum Formatieren oder Partitionieren nicht beizukommen war. Da sich keine wichtigen Daten auf der Festplatte befanden, durfte ich mein Glück mit den weniger gängigen Mitteln der Konsolenbefehle versuchen, um die Festplatte von ihrer widerspenstigen Schutzpartition zu befreien und sie in ein FAT32-formatiertes Laufwerk umzuwandeln.

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301-Weiterleitung hat Vorrang vor 404-Code
Vorfahrt für 301-Weiterleitung

Jeder Webmaster, der einen Internetauftritt über einen längeren Zeitraum hinweg begleitet, wird früher oder später vor die Frage gestellt sein, wie er mit Seiten umgehen soll, die entweder ganz aus dem Angebot verschwinden oder unter anderem Dateinamen beziehungsweise an einer anderen Stelle innerhalb der Verzeichnisstruktur erscheinen sollen.

Es gibt mindestens drei Herangehensweisen an dieses Problem, die vom stumpfsinnigen „Mir doch egal“ über eine simple Sammelweiterleitung bis zur intelligenten und benutzerfreundlichen 301-Weiterleitung reichen. In diesem Artikel werden die Vor- und Nachteile dieser Lösungsansätze jeweils aus der Perspektive des Webmasters, der Website-Besucher sowie der Suchmaschinen einander gegenübergestellt. Für die Code-Beispiele gehe ich von einem Webhosting-Angebot mit Apache-Server aus, wie sie etwa auch bei den großen Webhostern wie 1&1 oder Strato üblich sind.

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Domain-Spiegelung verhindern
Domain-Spiegelung verhindern

Website-Betreiber, deren Internetpräsenz unter mehreren Domainnamen erreichbar ist, kennen das Problem vermutlich: Die eigenen Seiten landen zwar im Google-Index, aber leider unter verschiedenen Domainnamen und dadurch jeweils mit einem vergleichsweise schlechten Pagerank, obwohl die eigentliche Seite insgesamt eine viel bessere Bewertung verdient hätte. Im schlimmsten Fall läuft eine Website durch die fälschlicherweise als doppelter Inhalt (alias Double Content oder Duplicate Content) eingestuften Seiten sogar Gefahr, für einzelne Domains komplett aus dem Suchmaschinenindex zu rutschen.

Dabei gibt es zumindest für den Apache-Server mit der .htaccess-Datei eine einfache und bewährte Lösung für dieses Problem.

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